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Hafeninformationen & Tipps für Südgeorgien

Südgeorgien ist ein subantarktisches Naturparadies und gilt als eines der spektakulärsten Ziele für Expeditionskreuzfahrten im Südpolarmeer. Die Insel beeindruckt durch ihre majestätischen Gletscher, schroffen Gebirgsketten und eine überwältigende Tierwelt, die zwischen den Relikten der historischen Walfangstationen eine neue Heimat gefunden hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen das Grab des berühmten Polarforschers Sir Ernest Shackleton, die historische norwegische Walfängerkirche sowie das faszinierende South Georgia Museum. Expeditionskreuzfahrtschiffe ankern meist in der geschützten Bucht oder nutzen den Grytviken Wharf, der dank seines direkten Zugangs zur ehemaligen Walfangstation alle kulturellen Höhepunkte und die umliegende Natur in wenigen Gehminuten bequem erreichbar macht.

An- und Abreise
Unterwegs ab Hafen
Highlights & Viertel
Praktische Tipps
Zurück zum Schiff

Südgeorgien ist ein exklusives Expeditionsziel im Südatlantik und wird mangels eigener ziviler Landebahnen ausschließlich per Schiff über die Häfen Südamerikas angesteuert. Die Anreise führt Reisende aus dem DACH-Raum meist über das argentinische Ushuaia, welches als zentrales Tor zu den subantarktischen Inseln dient.

Flugzeug

Die Reise beginnt mit einem Langstreckenflug von Frankfurt, München oder Zürich zum Flughafen Buenos Aires (EZE) und einem anschließenden Inlandsflug zum Aeropuerto Internacional de Ushuaia (USH). Von diesem südlichsten Verkehrsflughafen der Welt erreichen Sie die Pier des Expeditionsschiffes in einer kurzen, etwa 15-minütigen Taxifahrt oder bequem per Shuttle-Service der jeweiligen Reederei.

Transfer & Schiff

Da Südgeorgien über keine Straßenanbindung zum Festland verfügt, erfolgt die finale Anreise zum Naturhafen von Grytviken über eine mehrtägige Seepassage durch das Südpolarmeer. Dank moderner Stabilisatoren auf den Expeditionsschiffen verläuft die Überquerung angenehm und bietet gleichzeitig die Gelegenheit, erste Albatrosse und Eisberge direkt vom Deck aus zu beobachten.

Vorab-Hotel

Dank der weiten Anreise aus Europa und zur Pufferung möglicher Flugverspätungen empfiehlt sich eine Ankunft im Ausgangshafen Ushuaia mindestens zwei Tage vor der geplanten Einschiffung. Viele erstklassige Hotels vor Ort liegen verkehrsgünstig an der Nationalstraße Ruta 3 und bieten spezielle Pakete für Kreuzfahrtgäste an, um die Zeit bis zum Ablegen entspannt für erste Erkundungen in Feuerland zu nutzen.

Check-in & Einschiffung

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.

Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.

An- und Abreise

Südgeorgien ist ein exklusives Expeditionsziel im Südatlantik und wird mangels eigener ziviler Landebahnen ausschließlich per Schiff über die Häfen Südamerikas angesteuert. Die Anreise führt Reisende aus dem DACH-Raum meist über das argentinische Ushuaia, welches als zentrales Tor zu den subantarktischen Inseln dient.

Flugzeug

Die Reise beginnt mit einem Langstreckenflug von Frankfurt, München oder Zürich zum Flughafen Buenos Aires (EZE) und einem anschließenden Inlandsflug zum Aeropuerto Internacional de Ushuaia (USH). Von diesem südlichsten Verkehrsflughafen der Welt erreichen Sie die Pier des Expeditionsschiffes in einer kurzen, etwa 15-minütigen Taxifahrt oder bequem per Shuttle-Service der jeweiligen Reederei.

Transfer & Schiff

Da Südgeorgien über keine Straßenanbindung zum Festland verfügt, erfolgt die finale Anreise zum Naturhafen von Grytviken über eine mehrtägige Seepassage durch das Südpolarmeer. Dank moderner Stabilisatoren auf den Expeditionsschiffen verläuft die Überquerung angenehm und bietet gleichzeitig die Gelegenheit, erste Albatrosse und Eisberge direkt vom Deck aus zu beobachten.

Vorab-Hotel

Dank der weiten Anreise aus Europa und zur Pufferung möglicher Flugverspätungen empfiehlt sich eine Ankunft im Ausgangshafen Ushuaia mindestens zwei Tage vor der geplanten Einschiffung. Viele erstklassige Hotels vor Ort liegen verkehrsgünstig an der Nationalstraße Ruta 3 und bieten spezielle Pakete für Kreuzfahrtgäste an, um die Zeit bis zum Ablegen entspannt für erste Erkundungen in Feuerland zu nutzen.

Check-in & Einschiffung

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.

Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.

Unterwegs ab Hafen

In Südgeorgien erfolgt der Landgang meist per Zodiac direkt in die historische Siedlung Grytviken und ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zu dieser unberührten Inselwelt.

Zodiac-Anlandungen

Da es keine festen Hafenanlagen für große Schiffe gibt, bringen die wendigen bordeigenen Schlauchboote Sie sicher und direkt an die flachen Küstenabschnitte. Diese kurzen Überfahrten bieten zudem wunderbare Gelegenheiten für Tierbeobachtungen vom Wasser aus und garantieren eine bequeme Verbindung zwischen Schiff und Land.

Zu Fuß

Innerhalb der Siedlung Grytviken erreichen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten wie das Museum, die Walfängerkirche und das Grab von Ernest Shackleton in nur 5 bis 10 Minuten zu Fuß. Die kurzen Distanzen erlauben eine entspannte Erkundung der historischen Walfangstation ganz im eigenen Tempo und ohne jeglichen Zeitdruck.

Expeditionsbegleitung

Für Touren in die weitere Umgebung stehen Ihnen die erfahrenen Guides der Reedereien zur Verfügung und führen Sie sicher durch die raue Natur. Dank dieser fachkundigen Begleitung gelangen Sie gleichzeitig zu Fuß oder per Boot zu entlegeneren Buchten und erleben die spektakuläre Tierwelt Südgeorgiens aus nächster Nähe.

Highlights & Viertel

Um die kurze Zeit in der unberührten Wildnis Südgeorgiens optimal zu nutzen, empfiehlt sich eine Kombination aus der Erkundung historischer Stationen und dem Besuch der spektakulären Tierkolonien direkt an der Küste.

Grytviken

Als ehemaliges Zentrum der Walfangindustrie bietet dieser historische Ort faszinierende Einblicke in die Polargeschichte und beherbergt zudem das South Georgia Museum sowie die letzte Ruhestätte des legendären Polarforschers Sir Ernest Shackleton.

Salisbury Plain

Diese weite Küstenebene beeindruckt mit einer der weltweit größten Kolonien von Königspinguinen und bietet dank der spektakulären Kulisse aus Gletschern und Bergen ein unvergleichliches Naturerlebnis direkt am Wasser.

Fortuna Bay

Die malerische Bucht besticht durch ihre dramatische Berglandschaft und ist gleichzeitig perfekt für Wanderungen auf den historischen Spuren der Shackleton-Expedition geeignet, wobei Besucher oft von neugierigen Pelzrobben und imposanten Seeelefanten begrüßt werden.

Praktische Tipps

Grytviken und das South Georgia Museum

Die historische Walfangstation Grytviken ist bequem per Zodiac-Transfer vom Schiff aus erreichbar und bietet Besuchern eine faszinierende Kombination aus Pioniergeschichte und beeindruckender subantarktischer Natur. Der Ort besticht durch das exzellente South Georgia Museum sowie die berühmte kleine Kirche der Walfänger, und zudem führt ein kurzer Spaziergang zum Grab des legendären Polarforschers Sir Ernest Shackleton. Dank der gut erhaltenen Gebäude und des kleinen Postamts erleben Sie hier eine authentische Atmosphäre am Ende der Welt, umgeben von neugierigen Pelzrobben und Königspinguinen. Nutzen Sie idealerweise das erste Zeitfenster am Vormittag für Ihren Landgang, um die mystische Lichtstimmung der Bucht einzufangen und ausreichend Zeit für den Postkartenversand im südlichsten Postamt der Welt einzuplanen, bevor Sie entspannt mit dem Zodiac zurückkehren.

Zurück zum Schiff

Die Rückkehr zum Schiff in der einsamen Wildnis Südgeorgiens wird vollständig durch Ihr Expeditionsteam koordiniert und verläuft dank der klaren Organisation sicher und strukturiert.

Zodiac-Transfer und Beiboote

Da es keine klassischen Häfen für große Kreuzfahrtschiffe gibt, erfolgt der Rückweg bequem mit den schiffseigenen Zodiacs von den markierten Landestellen oder dem kleinen Anleger nahe dem Museum in Grytviken. Die Boote pendeln regelmäßig zwischen dem Ufer und dem Schiff, sodass Sie flexibel und direkt zurückkehren können.

Zu Fuß in Grytviken

Innerhalb der historischen Station Grytviken sind die Wege zwischen der Kirche, dem Museum und dem Shackleton-Grab kurz und dank der übersichtlichen Schotterpfade einfach zu finden. Orientieren Sie sich an den markierten Bereichen der Expeditionsguides, die den Weg zum zentralen Sammelpunkt am Wasser absichern und für Orientierung sorgen.

Organisation durch das Expeditionsteam

An den Sammelpunkten am Strand oder am Pier von King Edward Point überwacht das Team den Rückfluss der Gäste und unterstützt aktiv beim Boarding der Boote. Vergewissern Sie sich beim Verlassen der Sehenswürdigkeiten über die Zeit des letzten Zodiacs und nutzen Sie das Check-in-System am Ufer für einen reibungslosen Ablauf.

Nächste Kreuzfahrten mit Halt Südgeorgien

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