Hafeninformationen & Tipps für Südshetland-Inseln
Die Südshetland-Inseln bilden das spektakuläre Tor zur Antarktis und begeistern als unberührtes Naturparadies aus schroffen Felsen sowie ewigem Eis. Die Atmosphäre ist von majestätischen Gletschern und einer faszinierenden Tierwelt geprägt, die dank zahlreicher Pinguinkolonien und vorbeiziehender Wale für unvergessliche Expeditionserlebnisse sorgt. Zu den markanten Höhepunkten zählen die vulkanisch geformte Whalers Bay auf Deception Island sowie die malerische Half Moon Island mit ihren beeindruckenden Zügelpinguinen. Dank flexibler Anlandungen per Zodiac, meist in der Maxwell Bay vor King George Island, erreichen Reisende diese Wunderwelt sicher und bequem. Diese direkte Anbindung ermöglicht zudem den unmittelbaren Kontakt zur unberührten Wildnis sowie den internationalen Forschungsstationen inmitten der antarktischen Stille.
Die Südshetland-Inseln bilden das Tor zur Antarktis und werden im Rahmen von Expeditionskreuzfahrten primär über die Häfen von Ushuaia in Argentinien oder Punta Arenas in Chile erschlossen. Da keine direkte Straßen- oder Schienenverbindung zu diesem entlegenen Archipel existiert, erfolgt die Anreise aus dem DACH-Raum stets über eine Kombination aus Langstrecken- und Regionalflügen.
Flugzeug
Die Anreise aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz führt über die internationalen Drehkreuze Buenos Aires (EZE) oder Santiago de Chile (SCL). Von dort aus erreichen Sie mit Regionalflügen die südlichsten Verkehrsflughäfen der Welt, Ushuaia (USH) oder Punta Arenas (PUQ), die als Basishäfen für die Weiterreise per Schiff oder Charterflug zu den Südshetland-Inseln dienen.
Transfer & Einschiffung
In den Ausgangshäfen Ushuaia und Punta Arenas befinden sich die Anlegestellen in zentraler Lage und sind vom regionalen Flughafen aus in etwa 15 bis 20 Fahrminuten bequem per Taxi oder Reederei-Shuttle erreichbar. Bei speziellen Fly-Cruise-Optionen erfolgt der Transfer direkt per Charterflug von Punta Arenas zum Flugplatz Marsh Martin auf King George Island, wo die unmittelbare Einschiffung auf das Expeditionsschiff in der Maxwell Bay stattfindet.
Vorab-Hotel
Wegen der langen Flugdauer und der Abhängigkeit von Wetterbedingungen in der Drake-Passage ist eine Anreise mindestens ein bis zwei Tage vor der geplanten Einschiffung absolut empfehlenswert. Die meisten Expeditionsschiffe bieten koordinierte Pre-Cruise-Pakete in erstklassigen Hotels in Ushuaia oder Punta Arenas an, die den Transfer zum Hafen am Tag der Abfahrt bereits beinhalten und einen reibungslosen Start der Expedition garantieren.
Check-in & Einschiffung
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.
Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.
Die Südshetland-Inseln bilden das Tor zur Antarktis und werden im Rahmen von Expeditionskreuzfahrten primär über die Häfen von Ushuaia in Argentinien oder Punta Arenas in Chile erschlossen. Da keine direkte Straßen- oder Schienenverbindung zu diesem entlegenen Archipel existiert, erfolgt die Anreise aus dem DACH-Raum stets über eine Kombination aus Langstrecken- und Regionalflügen.
Flugzeug
Die Anreise aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz führt über die internationalen Drehkreuze Buenos Aires (EZE) oder Santiago de Chile (SCL). Von dort aus erreichen Sie mit Regionalflügen die südlichsten Verkehrsflughäfen der Welt, Ushuaia (USH) oder Punta Arenas (PUQ), die als Basishäfen für die Weiterreise per Schiff oder Charterflug zu den Südshetland-Inseln dienen.
Transfer & Einschiffung
In den Ausgangshäfen Ushuaia und Punta Arenas befinden sich die Anlegestellen in zentraler Lage und sind vom regionalen Flughafen aus in etwa 15 bis 20 Fahrminuten bequem per Taxi oder Reederei-Shuttle erreichbar. Bei speziellen Fly-Cruise-Optionen erfolgt der Transfer direkt per Charterflug von Punta Arenas zum Flugplatz Marsh Martin auf King George Island, wo die unmittelbare Einschiffung auf das Expeditionsschiff in der Maxwell Bay stattfindet.
Vorab-Hotel
Wegen der langen Flugdauer und der Abhängigkeit von Wetterbedingungen in der Drake-Passage ist eine Anreise mindestens ein bis zwei Tage vor der geplanten Einschiffung absolut empfehlenswert. Die meisten Expeditionsschiffe bieten koordinierte Pre-Cruise-Pakete in erstklassigen Hotels in Ushuaia oder Punta Arenas an, die den Transfer zum Hafen am Tag der Abfahrt bereits beinhalten und einen reibungslosen Start der Expedition garantieren.
Check-in & Einschiffung
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.
Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.
In der Antarktis ankern die Schiffe in geschützten Buchten und die Anlandung erfolgt direkt mit den schiffseigenen Booten. Dank der professionellen Organisation der Expeditionsleitung erreichen Sie die unberührte Natur sicher und bequem.
Zodiac-Schlauchboote
Diese robusten Schlauchboote sind das wichtigste Transportmittel, um vom Schiff an die felsigen Küsten oder Strände zu gelangen. Sie ermöglichen zudem spannende Exkursionen entlang von Eisbergen und bieten direkte Begegnungen mit der Tierwelt vom Wasser aus.
Zu Fuß
Die Erkundung der Inseln wie Deception Island oder King George Island erfolgt zu Fuß über unbefestigtes Gelände. Markierte Wege führen Sie direkt zu Pinguinkolonien oder Forschungsstationen und bieten gleichzeitig atemberaubende Ausblicke auf die polare Landschaft.
Expeditions-Kajaks
Auf vielen Reisen werden Kajaktouren als lautlose und umweltfreundliche Fortbewegungsart angeboten. Dank dieser speziellen Boote erleben Sie die polare Stille besonders intensiv und nähern sich den schwimmenden Eisschollen auf eine ganz persönliche Weise.
Um das Beste aus Ihrem Besuch auf den Südshetland-Inseln herauszuholen, empfiehlt sich ein Fokus auf die beeindruckende Kombination aus vulkanischer Aktivität, geschichtsträchtigen Forschungsstationen und der einzigartigen polaren Tierwelt.
Deception Island
Die hufeisenförmige Vulkaninsel ermöglicht die spektakuläre Einfahrt direkt in den gefluteten Krater und bietet in der Whalers Bay dank dampfender Strände sowie historischer Ruinen einer Walfangstation ein surreales Erlebnis. Die geothermisch erwärmten Ufer sind zudem perfekt für eine der ungewöhnlichsten Naturerfahrungen der gesamten Antarktis-Reise geeignet.
Half Moon Island
Dieses sichelförmige Eiland besticht durch seine markanten Felsformationen und beheimatet eine beeindruckende Kolonie von Zügelpinguinen, zudem ermöglicht das sanfte Terrain unvergessliche Spaziergänge inmitten einer majestätischen Gletscherkulisse. Die Insel ist ideal für Naturbeobachtungen und bietet dank ihrer geschützten Lage hervorragende Bedingungen für eine sichere Anlandung mit den Zodiacs.
King George Island
Als das logistische Zentrum der Region beherbergt die Insel verschiedene internationale Forschungsstationen und bietet dank der Siedlung Villa Las Estrellas spannende Einblicke in das menschliche Leben im ewigen Eis. Dieser Ort ist perfekt für kulturell Interessierte und ermöglicht gleichzeitig den Besuch einer kleinen Polarkirche sowie eines Postamtes am Ende der Welt.
Whalers Bay (Deception Island)
Die Whalers Bay auf Deception Island ist ein herausragendes Ziel in den Süd-Shetlandinseln und dank der geschützten Lage im Inneren einer gefluteten Vulkancaldera ideal für Anlandungen mit den bordeigenen Zodiacs geeignet. Dieser Ort besticht durch seinen markanten schwarzen Vulkanstrand und die geschichtsträchtigen Überreste einer historischen Walfangstation, die gemeinsam eine unvergleichliche und mystische Atmosphäre schaffen. Ein Besuch lohnt sich zudem für das einzigartige Erlebnis der geothermischen Quellen, die stellenweise sanften Dampf aus dem Sand aufsteigen lassen und perfekt für Naturbeobachtungen von Robben und Pinguinen direkt am Ufer geeignet sind. Planen Sie Ihren Ausflug idealerweise direkt am Vormittag ein, um die Stille der Bucht in vollen Zügen zu genießen, und kehren Sie entspannt zum Schiff zurück, um die spektakuläre Ausfahrt durch die imposante Felsenge „Neptune’s Bellows“ vom Außendeck aus zu verfolgen.
Der Rückweg zu Ihrem Schiff in der unberührten Natur der Südshetland-Inseln ist dank der hervorragenden Logistik der Expeditionsteams sicher und verläuft direkt über das Wasser.
Zodiac-Transfer
Die Rückfahrt erfolgt ausschließlich mit den schiffseigenen Zodiac-Schlauchbooten, die in regelmäßigen Abständen zwischen der Anlandestelle und der Gangway pendeln. Sie erreichen das Schiff bequem innerhalb weniger Minuten und genießen zudem einen fantastischen Blick auf die umliegenden Gletscher und vorbeiziehenden Eisberge.
Sammelpunkt am Strand
Der zentrale Treffpunkt für den Rückweg befindet sich direkt am Ufer der jeweiligen Insel, an dem Sie zuvor an Land gegangen sind, wie etwa in der Whalers Bay auf Deception Island oder auf Half Moon Island. Dank der klaren Markierungen durch das Bordpersonal finden Sie diesen Ort jederzeit einfach wieder und können dort direkt in das nächste bereitstehende Boot einsteigen.
Koordination durch das Expeditionsteam
Das erfahrene Personal vor Ort überwacht die Abfahrtszeiten und sorgt dank präziser Planung dafür, dass alle Gäste pünktlich und sicher zurück an Bord kommen. Sie folgen einfach den Anweisungen der Guides am Strand und können sich ganz auf die eindrucksvolle Tierwelt konzentrieren, da die Rückkehr professionell organisiert ist.
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