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Herrlich amüsantes Weihnachtswissen

Herrlich amüsantes Weihnachtswissen

Christbäume, die an der Decke hängen, Papst Benedikt XVI. verschenkt elektrische Fußwärmer und warum wir eigentlich jeden Advent ein Lichtlein anzünden - amüsantes und verblüffendes Weihnachtswissen, das im Kopf bleibt … oder sind Sie etwa schon Adventstauglich?

Das weltweit bekannteste Weihnachtslied ist “Stille Nacht, heilige Nacht”. Dieses erstmals 1818 aufgeführte Weihnachtslied ist in über 300 Sprachen und Dialekten verfügbar.

Mit seiner leuchtenden Nase verzauberte Rudolph, das Rentier, bereits unzählige Kinderherzen. Dabei taucht der rotnasige Rudolph erstmals in einem Malbuch auf und nicht unter den Namen der acht ursprünglichen Rentiere des Weihnachtsmann: Dasher, Dancer, Prancer, Vixes, Comet, Cupid, Donner, Blitz …

Auf der Insel “La Espanola” in der Dominikanischen Republik wurde am 25. Dezember 1492 das erste Weihnachtsfest gefeiert.

Die einzige Hirschart bei der auch die Weibchen ein Geweih tragen ist das Rentier.

Sie sind der inbegriff von Weihnachten. Der Star in jedem Wohnzimmer. Doch nicht alle Zeit stand er schon kerzengerade in einem Baumständer. Christbäume hing man früher an die
Decke
. Dies sparte Platz und sie wurden nicht versehentlich umgestoßen. Allerdings wurden in damaligen Zeiten auch grüne Zweige aufgehängt um böse Geister zu vertreiben.

Papst Benedikt XVI. schenkte seinem Bruder Georg an Weihnachten 2007 einen elektrischen Fußwärmer.

Jedes Jahr fangen rund 15.000 Adventskränze und Christbäume laut dem BDV in deutschen Haushalten Feuer. (Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute)

Adventskränze existieren in den unterschiedlichsten Variationen und ich erinnere mich gern daran zurück, wie liebevoll meine Mutter unseren jedes Jahr schmückte. Doch warum zünden wir jeden Advent überhaupt eine Kerze an?

Der Hamburger Theologe und Erzieher Johann Hinrich Wichern (1808-1881) gestaltete im Jahr 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 19 kleinen roten sowie vier großen weißen Kerzen. Mit dieser Geste gestaltete & erheiterte er die vorweihnachtliche Zeit für bedürftige Kinder, die er zu dieser Zeit betreute.

Der älteste Weihnachtsmarkt wird seit über 570 Jahren in der Dresdner Innenstadt veranstaltet.

In den meisten deutschen Wohnzimmern wird zu Weihnachten eine 1,64 Meter große Nordmanntanne geschmückt. Die Kaukasus-Tanne stammt aus der Familie des Kieferngewächs und wurde nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann benannt. 

Santas-Fun-Fact: 

Insgesamt 56 Prozent der Amerikaner eröffneten in einer Studie, dass sie regelmäßig für ihr Haustier Weihnachtslieder singen. Sieben von zehn britischen Hunden werden zu Weihnachten von ihrem Herrchen beschenkt.

Wenn Sie einen Christstollen ansehen, was sehen Sie? Überlieferungen zufolge soll der traditionelle Christstollen seine Form vom eingewickelten Jesuskind haben. Dabei symbolisiert der Puderzucker das weiße Leinentuch, das das Christkind umhüllt.

Der Gänsebraten ist das liebste Weihnachtsessen der Deutschen. Der Ursprung geht auf den katholischen Brauch der Martinsgans zurück, die vor Beginn der adventlichen Fastenzeit am 11. November gegessen wird. Mit dem Gänsebraten an Heiligabend endet diese. In Süd- und Ostdeutschland sowie Österreich ist unter anderem der Karpfen als Festmahl beliebt.

Einst wurde der Christbaum mit Nüssen, Äpfeln, Bonbons und Gebäck geschmückt. Daher stammt auch der Ausdruck des Zuckerbaum. Ab dem 19. Jahrhundert wurde es üblich den Baumschmuck mit der Familie selbst zu basteln.

Weitere kurioser Fakten und Traditionen rund um das Fest der Liebe in der gebundenen Ausgabe von Norbert Golluch, Ars Edition: Ihr Rinderlein kommet! Total unnützes Weihnachtswissen.

Oh du schöne Weihnachtszeit! Am sechsten Tag im Januar am Tage seiner Taufe sei es auch vorbei dann mit der schönen Weihnachtszeit.

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