Extra-Bonus auf Nordland-Kreuzfahrten: Sichern Sie sich € 50 extra pro Kabine mit dem Code NORDWIND50 »
Südamerika - Santiago, Lima, Manta

Südamerika - Santiago, Lima, Manta

  Die schier endlosen Anden, weiße Strände, moderne Städte und antike Gebäude - das und noch vieles mehr gibt es an Südamerikas Westküste zu entdecken. Begleiten Sie uns auch im dritten Teil unserer Reihe, und lassen Sie sich von Chile, Peru und Ecuador beeindrucken.

Teil 1 - Faszination Regenwald: hier
Teil 2 - Rio, Montevideo, Buenos Aires: hier 
Teil 4 - Oh, wie schön ist der Panama-Kanal: hier
Südamerika

Das kleine San Francisco

Gegründet wurde Valparaiso (Chile) im Jahr 1544 von dem spanischen Entdecker Juan Bautista Pastene und mauserte sich zu einem der wichtigsten Häfen des 19. Jahrhunderts. Schiffe, die von dem Atlantischen in den Pazifischen Ozean unterwegs waren, nutzten ‘das kleine San Francisco’ als Zwischenstopp, nachdem sie die Magellan-Straße passiert hatten.

Obwohl der Hafen über die Jahre an Wichtigkeit verloren hat, besitzt die Stadt, die mittlerweile von über 300.000 Menschen bewohnt wird, noch all ihren Charme. Die farbenfrohen Häuser, engen Gassen und gemütlichen Restaurants vermitteln eher das Gefühl eines kleinen Küstendorfs, als das einer Großstadt. Ideal für etwas Ruhe und Entspannung.Valparaiso, Chile


Santiago de Chile

Hundert Kilometer weiter östlich liegt Santiago, die Hauptstadt Chiles. Santiago ist eines der populärsten Reiseziele in Südamerika und begeistert mit einer Mischung aus modernen Gebäuden, Überbleibseln der Kolonialzeiten, und den Anden, die hier von fast überall aus sichtbar sind.

Besuchern wird eine Fülle an Konzerten, Ausstellungen, Museen und Monumenten geboten. Sie können im höchsten Gebäude Südamerikas einkaufen gehen, den Plaza de Armas im Stadtzentrum (umringt von historischen Gebäuden) besuchen oder den 200 Jahre alten Palacio de La Moneda erkunden.

Rio ist nicht die einzige Stadt in Südamerika, die eine riesige Statue auf einem Berg gebaut hat: Auf dem Gipfel des Cerro San Cristóbal steht ein 22 Meter großes Monument der Jungfrau Maria. Die Statue wurde im Jahr 1908 gebaut, um das Jubiläum der unbefleckten Empfängnis zu feiern. Die Statue wurde 2012 gründlich gereinigt und neu angestrichen und befindet sich in exzellentem Zustand.

(K)ein Vorort von Lima

Der nächste Hafen entlang der Westküste ist Callao. Callao wird oft für einen Vorort von Lima gehalten, obwohl es mit über einer Million Einwohner eine der größten Städte in Peru ist. Die Stadt wurde 1537 gegründet und wurde schnell zu einem der wichtigsten Häfen für den spanischen Handel im Pazifik.

Im 16. Jahrhundert war Callao oft das Ziel von britischen und niederländischen Freibeutern, das zerstörerischste Ereignis aber war ein Erdbeben in 1746, bei dem mehr als 5.000 Leute ums Leben kamen und die Stadt infolgedessen fast ausradiert war. Vizekönig José Manso de Velasco ließ die Stadt wieder aufbauen und um die Festung Castillo del Real Felipe erweitern. Hier erlitten die Spanier später ihre endgültige Niederlage im Peruanischen Unabhängigkeitskampf. Wer in Callao ist, sollte hier definitiv vorbeischauen.

Stadt der Goldgräber

Einige wenige Schritte nach Osten und man befindet sich in Lima, der Übergang ist fließend, kaum merklich. Lima ist die Hauptstadt von Peru, hier erklärte San Martin in 1821 die Unabhängigkeit des Staates. Lima ist eine farbenfrohe Stadt mit einer ereignisreichen Vergangenheit und mittlerweile über 9 Millionen Einwohnern. Die Stadt besticht mit einer Mischung aus großen Hochhäusern und historischen Altbauten.

Schon bevor die Spanier in Peru an Land gingen war die Region um das heutige Lima eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der peruanischen Küste. Die Stadt wurde auf einer kleinen Siedlung eines peruanischen Urvolkes gegründet, wie viele südamerikanische Städte aufgrund der strategischen Lage: Lima liegt nah an der Küste, und somit den spanischen Schiffen, bietet aber auch einen exzellenten Ausgangspunkt für die Erkundung der Anden.

Durch einen ständigen Strom von Gold und Silber, welches erst den Inkas entwendet, später selbst aus den Anden gefördert wurde, wuchs die Stadt stetig. Diese Reichtümer sind auch der Grund hinter den vielen Attacken auf Callao.

Besucher sollten auf jeden Fall dem modernsten Viertel von Lima, Miraflores, einen Besuch abstatten. Das Leben tobt rund um den Kennedy Park, der sich in der Mitte des Bezirkes befindet und von Restaurants, Cafes, Bars, Läden und Büros umringt ist. Und inmitten von alledem gibt es - Katzen. Viele, viele Katzen. Die Streuner haben hier ein Zuhause gefunden und werden sogar jeden Tag gefüttert.

Ähnlich lebhaft wie Miraflores ist der Mercado Central. War der Markt am Anfang nur einen Block groß, ist er nun zu riesig um den Überblick zu behalten. An tausenden von Ständen kann man alles kaufen, was man schon immer haben wollte, alles von dem man gar nicht wusste, dass man es haben will, und alles von dem man gar nicht wusste, dass es überhaupt jemand haben will. Wer eine Pause vom Lärm und Trubel sucht, findet nicht weit entfernt die Casa de La Literatura Peruana und etwas Ruhe und Frieden.

Thunfisch-Hauptstadt der Welt

Der nächste Hafen weiter der Küste entlang ist Manta, Ecuador. Schon bevor die Europäer den südamerikanischen Kontinent kolonialisierten war Manta ein Handelspunkt für die Urvölker der Manta und Inka. Es gibt Anhaltspunkte, dass bis heute mindestens 7 verschiedene Zivilisationen ihre Heimat in Manta hatten, was damals noch als Jocay bekannt war.

Heute kombiniert Manta die Atmosphäre einer kleinen Küstenstadt mit dem Komfort einer Großstadt. Manta ist die selbsternannte Thunfisch-Hauptstadt der Welt und es gibt keine Gründe dies zu bestreiten. Die Stadt ist nicht nur einer der größten und wichtigsten Häfen Ecuadors, sondern besitzt auch die größte Fischereiflotte in ganz Südamerika. Da überrascht es nicht, dass Fisch- und Meeresfrucht-Liebhaber in den feinen Restaurants der Stadt voll auf ihre Kosten kommen. Eine ganz anderen kulinarische Erfahrung kann man auf dem Obst- und Gemüse-Markt im Stadtzentrum machen.

Eine Stück nördlich des Stadtzentrums ist die Playa Murcielago, einer der beliebtesten Strände der Ecuadorianer. Hier kann man Surfen, Schnorcheln und sogar Fischen. Außerdem ist das Museo del Banco Central einen Besuch wert, das Museum beherbergt eine große Sammlung von Artefakten aller Zivilisationen, die Manta einmal bewohnt haben.

Lust auf eine Reise entlang der südamerikanischen Küste bekommen? Mit unseren Kreuzfahrten wird's traumhaft!

Im letzten Teil unserer Reihe dreht sich alles um den Panama-Kanal!

Bewertung
Noch keine Bewertung
Themen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Jetzt im Cruise Bonus Club anmelden und mit etwas Glück Kreuzfahrt-Tester auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt werden
Erkunden Sie das westliche Mittelmeer auf einer 7-tägigen Kreuzfahrt an Bord der Oasis of the Seas vom 08. - 15. September 2019 in einer Balkonkabine für zwei Personen inkl. Flügen und Transfers ab/bis Deutschland.

Werden Sie noch heute Mitglied und nehmen Sie an unserer Verlosung teil. Zusätzlich profitieren Sie von 30 EUR Extra-Bonus für Ihre Registrierung.
*Pflichtfeld
Es ist ein Fehler aufgetaucht!
Leider konnten wir Ihre Anmeldung nicht vervollständigen.
Vielen Dank für Ihre Anmeldung!
Nur noch ein Schritt bis zu unseren Angeboten: Bitte prüfen Sie Ihren E-Mail-Eingang und bestätigen Sie dort Ihre Anmeldung.