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Hafeninformationen & Tipps für Boreray

Boreray ist ein entlegenes Naturparadies im schottischen St.-Kilda-Archipel und zählt dank seiner dramatischen Steilküsten zu den spektakulärsten Zielen im Nordatlantik. Die unbewohnte Insel besticht durch eine raue, ursprüngliche Atmosphäre und beherbergt gleichzeitig die weltweit größte Basstölpel-Kolonie sowie seltene Soay-Schafe. Zu den Höhepunkten zählen die gigantischen Felsnadeln Stac Lee und Stac an Armin, die majestätisch aus dem Meer ragen und eine atemberaubende Kulisse für Expeditionen bieten. Da die Insel über keinen befestigten Terminal verfügt, nutzen Kreuzfahrtschiffe einen geschützten Ankerplatz vor der Küste. Der Zugang erfolgt bequem per Zodiac oder Tenderboot, was Gästen einen direkten und exklusiven Zugang zu diesem unberührten UNESCO-Weltnaturerbe ermöglicht.

An- und Abreise
Unterwegs ab Hafen
Highlights & Viertel
Praktische Tipps
Zurück zum Schiff

Boreray, eine abgelegene Insel des St.-Kilda-Archipels in den Äußeren Hebriden, ist selbst kein Einschiffungshafen für Kreuzfahrten, sondern ein beeindruckendes Ziel für Expeditions- und Kleinschiffreisen. Besuche beschränken sich zumeist auf malerische Passagen und witterungsabhängige Zodiac-Anlandungen. Für Reisen in diese entlegene Region dienen in der Regel schottische Festlandhäfen wie Oban oder weitere Häfen auf den Äußeren Hebriden als Ausgangspunkt. Die Anreise aus dem DACH-Raum erfordert daher eine gute Planung, oft mit Übernachtung vorab.

Flugzeug

Die nächstgelegenen internationalen Flughäfen für Reisende aus dem DACH-Raum sind Glasgow (GLA) und Edinburgh (EDI). Von diesen Drehkreuzen bestehen regelmäßige Flugverbindungen zu vielen europäischen Städten. Der Glasgow International Airport (GLA) liegt etwa 150 Kilometer von Oban entfernt, einer häufigen Ausgangsbasis für Hebriden-Kreuzfahrten, und bietet Bus- und Zugverbindungen in die Stadt, von wo aus weitere Transfers möglich sind. Edinburgh Airport (EDI) ist mit rund 190 Kilometern etwas weiter entfernt. Aufgrund der Entfernung zu den schottischen Häfen empfiehlt sich eine Anreise mindestens einen Tag vor der Einschiffung.

Bahn

Der Bahnhof Oban ist der Endpunkt einer landschaftlich reizvollen Bahnlinie und direkt mit Glasgow Queen Street Station verbunden. Die Fahrt von Glasgow nach Oban dauert etwa drei Stunden und bietet spektakuläre Ausblicke auf die schottische Landschaft. Von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus erreichen Reisende Glasgow bequem mit dem Flugzeug, von wo aus die Zugverbindung nach Oban nahtlos anschließt. Der Bahnhof in Oban liegt zentral und ermöglicht eine einfache Weiterreise zum Anleger.

Auto

Oban ist über die malerischen Fernstraßen A85 und A82 gut an das schottische Straßennetz angebunden und aus Glasgow in etwa zwei bis drei Stunden erreichbar. Für Reisende, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen oder einen Mietwagen nutzen, stehen in Oban verschiedene Parkmöglichkeiten zur Verfügung, darunter Langzeitparkplätze am Hafen oder in dessen Nähe. Einige lokale Anbieter und Hotels offerieren zudem spezielle Park- & Cruise-Angebote, die eine sichere Unterstellung des Fahrzeugs während der Kreuzfahrt ermöglichen.

Check-in & Einschiffung

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.

Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.

An- und Abreise

Boreray, eine abgelegene Insel des St.-Kilda-Archipels in den Äußeren Hebriden, ist selbst kein Einschiffungshafen für Kreuzfahrten, sondern ein beeindruckendes Ziel für Expeditions- und Kleinschiffreisen. Besuche beschränken sich zumeist auf malerische Passagen und witterungsabhängige Zodiac-Anlandungen. Für Reisen in diese entlegene Region dienen in der Regel schottische Festlandhäfen wie Oban oder weitere Häfen auf den Äußeren Hebriden als Ausgangspunkt. Die Anreise aus dem DACH-Raum erfordert daher eine gute Planung, oft mit Übernachtung vorab.

Flugzeug

Die nächstgelegenen internationalen Flughäfen für Reisende aus dem DACH-Raum sind Glasgow (GLA) und Edinburgh (EDI). Von diesen Drehkreuzen bestehen regelmäßige Flugverbindungen zu vielen europäischen Städten. Der Glasgow International Airport (GLA) liegt etwa 150 Kilometer von Oban entfernt, einer häufigen Ausgangsbasis für Hebriden-Kreuzfahrten, und bietet Bus- und Zugverbindungen in die Stadt, von wo aus weitere Transfers möglich sind. Edinburgh Airport (EDI) ist mit rund 190 Kilometern etwas weiter entfernt. Aufgrund der Entfernung zu den schottischen Häfen empfiehlt sich eine Anreise mindestens einen Tag vor der Einschiffung.

Bahn

Der Bahnhof Oban ist der Endpunkt einer landschaftlich reizvollen Bahnlinie und direkt mit Glasgow Queen Street Station verbunden. Die Fahrt von Glasgow nach Oban dauert etwa drei Stunden und bietet spektakuläre Ausblicke auf die schottische Landschaft. Von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus erreichen Reisende Glasgow bequem mit dem Flugzeug, von wo aus die Zugverbindung nach Oban nahtlos anschließt. Der Bahnhof in Oban liegt zentral und ermöglicht eine einfache Weiterreise zum Anleger.

Auto

Oban ist über die malerischen Fernstraßen A85 und A82 gut an das schottische Straßennetz angebunden und aus Glasgow in etwa zwei bis drei Stunden erreichbar. Für Reisende, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen oder einen Mietwagen nutzen, stehen in Oban verschiedene Parkmöglichkeiten zur Verfügung, darunter Langzeitparkplätze am Hafen oder in dessen Nähe. Einige lokale Anbieter und Hotels offerieren zudem spezielle Park- & Cruise-Angebote, die eine sichere Unterstellung des Fahrzeugs während der Kreuzfahrt ermöglichen.

Check-in & Einschiffung

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.

Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.

Unterwegs ab Hafen

Die Ankunft an der unberührten Insel Boreray erfolgt dank moderner Expeditionsschiffe bequem per Ankerstopp und verspricht ein einmaliges Naturerlebnis inmitten des St. Kilda Archipels.

Expeditionsschlauchboote (Zodiacs)

Die schiffseigenen Boote bringen Sie direkt vom Schiff zu den Anlandestellen und ermöglichen zudem eine flexible Erkundung der spektakulären Felsformationen sowie der riesigen Seevogelkolonien aus nächster Nähe.

Zu Fuß

Nach der Anlandung lässt sich die raue Schönheit der Insel direkt zu Fuß entdecken und bietet Wanderern dank der historischen Steinhütten und steilen Grashänge faszinierende Einblicke in die unberührte Natur.

Beiboote für Panoramafahrten

Kleine Tenderboote stehen für Rundfahrten zur Verfügung und führen Sie bequem zu den weltberühmten Brandungspfeilern Stac Lee und Stac an Armin für eine erstklassige Sicht auf die heimische Tierwelt.

Highlights & Viertel

Um das Beste aus Ihrem Aufenthalt im entlegenen St.-Kilda-Archipel herauszuholen, empfiehlt sich eine Konzentration auf die monumentale maritime Landschaft und die faszinierenden Spuren menschlicher Besiedlung entlang der Küste.

Stac Lee und Stac an Armin

Diese gewaltigen Felsnadeln ragen als imposante Naturwunder aus dem Nordatlantik empor und bieten dank ihrer dramatischen Höhe eine der spektakulärsten Kulissen für eine Erkundungsfahrt entlang der Insel Boreray.

Die historischen Cleitean

Die über die grünen Hänge verteilten steinernen Trockenhütten zeugen von der einstigen Bewirtschaftung der Insel und sind perfekt für einen Einblick in das kulturelle Erbe dieser abgelegenen Region geeignet.

Die Basstölpel-Kolonien

Als Heimat einer der weltweit bedeutendsten Kolonien dieser Seevögel ist die Insel ideal für Naturbeobachtungen und fasziniert zudem durch das lebendige Treiben an den steil abfallenden Klippenwänden.

Praktische Tipps

Die Seestacks von Boreray

Die imposanten Felsnadeln Stac Lee und Stac An Armin direkt vor Boreray sind vom Schiff aus oder im Rahmen einer Zodiac-Tour perfekt zu erreichen und bieten den Anblick der weltweit größten Kolonie von Basstölpeln inmitten des UNESCO-Welterbes St. Kilda. Dank der dramatischen, senkrecht aus dem Nordatlantik aufragenden Klippen und der historischen Steinhütten, den sogenannten Cleits, erleben Sie hier eine unvergleichliche Kombination aus unberührter Natur und faszinierender Menschheitsgeschichte. Die Expeditionsschiffe halten zudem meist heiße Getränke an Deck bereit und bieten fachkundige Erklärungen durch Experten an, was die Beobachtung der Tierwelt besonders komfortabel gestaltet. Positionieren Sie sich idealerweise direkt bei der Annäherung an die Insel auf den Außendecks, um das beste Licht für Panorama-Aufnahmen zu nutzen und kehren Sie anschließend entspannt in die gemütlichen Lounges an Bord zurück.

Zurück zum Schiff

Der Rückweg von der unbewohnten Insel Boreray zum Schiff erfolgt ausschließlich mit schiffseigenen Expeditionsbooten, da es vor Ort keine öffentliche Infrastruktur gibt. Die Organisation durch das Expeditionsteam garantiert eine sichere Rückkehr und ermöglicht Ihnen einen pünktlichen Transfer zum Ankerplatz.

Zodiac-Transfer

Anstelle von Taxis übernehmen die wendigen Zodiacs den Transport und bringen Sie direkt vom Ufer zurück zur Gangway Ihres Schiffes. Die Boote verkehren in regelmäßigen Abständen und dank der ständigen Funkverbindung zwischen Landteam und Schiff ist eine rechtzeitige Abholung jederzeit gewährleistet.

Treffpunkt am Ufer

Der zentrale Sammelpunkt für die Rückfahrt befindet sich genau an der Stelle, an der Sie die Insel betreten haben. Da es keine Straßenschilder gibt, dient die markierte Anlandestelle als fester Orientierungspunkt und das Expeditionspersonal unterstützt Sie zudem aktiv beim sicheren Boarding der Tenderboote.

Zu Fuß

Der Weg über das unwegsame Gelände zum Ufer lässt sich einfach bewältigen, wenn Sie sich an den vorgegebenen Pfaden der Guides orientieren. Planen Sie für den Abstieg zum Wasser ausreichend Zeit ein und nutzen Sie die Unterstützung der Crewmitglieder, um bequem und sicher zum Treffpunkt zu gelangen.

Nächste Kreuzfahrten mit Halt Boreray

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