
Stand: 18.04.26 - 05 Uhr
Die Lage im Nahen Osten bleibt zwar angespannt, doch gibt es im Persischen Golf erstmals konkrete Bewegung – und die hat unmittelbare Auswirkungen auf den Reise- und Schiffsverkehr in der Region.
Die strategische Wasserstraße, die seit Beginn des Konflikts faktisch geschlossen war, ist für die Dauer des Waffenstillstands für den Handelsverkehr freigegeben. Mit der Celestyal Discovery hat am Freitagabend das erste Kreuzfahrtschiff die Straße von Hormuz erfolgreich passiert. Inzwischen haben auch die Mein Schiff 4, Mein Schiff 5 und die MSC Euribia abgelegt und Kurs in Richtung Straße von Hormuz und Oman genommen.
Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für die Region bestehen unverändert fort. Mehrere Reedereien überarbeiten stetig ihre Reisepläne. So hat TUI Cruises verschiedene Abfahrten der Mein Schiff 4 und Mein Schiff 5 sowie MSC Cruises der MSC Euribia gestrichen und betroffene Reisende umgehend informiert.
Wir beobachten die Lage kontinuierlich und informieren Sie über alle relevanten Entwicklungen, sobald gesicherte Informationen vorliegen.
Aktuell betrifft die Situation:
Die folgenden ursprünglich geplanten Reisen können nicht planmäßig durchgeführt werden:
Mein Schiff 4 bis 31.05.2026
Mein Schiff 5 bis 29.05.2026
MSC Euribia - Reiseabsage für Reisen ab Kiel bis einschließlich 09.05.2026
Die Reedereien prüfen die Lage für alle Termine kontinuierlich und betroffene Gäste werden proaktiv informiert.
Während die Celestyal Discovery die Straße von Hormuz am 17.04. bereits passiert hat, befindet sich die Celestyal Journey von Celestyal Cruises derzeit noch in der Region. Da diese Reisen nicht Teil unseres Angebots sind, wenden Sie sich bei Fragen bitte direkt an die jeweilige Reederei.
Auf dieser Seite bündeln wir für Sie die wichtigsten Informationen, geben Orientierung und beantworten die zentralen Fragen. Bitte beachten Sie sich zusätzlich die offiziellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.
Gerne stehen wir Ihnen bei den nächsten Schritten zur Seite und unterstützen Sie bei der weiteren Planung.
Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Entwicklung von TUI Cruises.
14.04.2026
Die Mein Schiff Flow wird in der kommenden Wintersaison aufgrund der anhaltenden Situation im Nahen Osten nicht wie geplant im Orient bzw. vom Mittelmeer rund um Afrika eingesetzt. Daher müssen die Kreuzfahrten vom 04.10.2026 bis einschließlich 01.05.2027 leider abgesagt werden.
15.04.2026
Die folgenden Informationen wurden am 08. April von TUI Cruises kommuniziert:
Da die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für die Region unverändert fortbestehen, können die folgenden geplanten Reisen nicht stattfinden:
Mein Schiff 4: bis 31.05.2026
Mein Schiff 5: bis 29.05.2026
Alle betroffenen Gäste wurden bereits direkt informiert.
Nein, mehrere Reisen können derzeit nicht planmäßig durchgeführt werden.
Betroffen sind:
Mein Schiff 4
Kreuzfahrten bis einschließlich Reisebeginn 06.05.2026
Mein Schiff 5
Kreuzfahrten bis einschließlich Reisebeginn 01.05.2026
Alle betroffenen Gäste wurden bereits direkt von der Reederei informiert. Bei Neuigkeiten erfolgt eine proaktive Benachrichtigung der Gäste.
Mein Schiff bittet derzeit darum, von individuellen Nachfragen zu kommenden Abfahrten abzusehen.
Die Situation wird fortlaufend bewertet, und Entscheidungen erfolgen auf Basis aktueller behördlicher Empfehlungen.
Sollten Ihre Reise betroffen sein oder Änderungen erforderlich werden, werden Sie aktiv von der Reederei kontaktiert.
Stand: 14.04.26 - 14 Uhr
Die Reederei MSC Cruises hat eine geplante Kreuzfahrt mit der MSC Euribia kurzfristig abgesagt. Betroffen ist die Reise vom 9. bis 16. Mai 2026 ab Kiel. Grund dafür ist eine verzögerte Überführung des Schiffes nach Nordeuropa aufgrund der anhaltenden regionalen Situation im Nahen Osten. Die MSC Euribia wird daher nicht rechtzeitig zur ersten Nordeuropa-Abfahrt der Saison in Kiel eintreffen.
Eine kostenfreie Umbuchung auf alternative Reisen bis 30. November 2026 ist nach Verfügbarkeit und in vergleichbarer Kabinenkategorie möglich. Gästen stehen dabei zahlreiche attraktive Alternativen aus dem Programm von MSC Cruises zur Auswahl.
Selbstverständlich sprechen wir betroffene Gäste aktiv an, um gemeinsam passende Reiseoptionen zu finden, und stehen auch darüber hinaus jederzeit beratend zur Seite, um individuelle Urlaubspläne bestmöglich zu realisieren.
MSC Cruises hatte Anfang März Flüge für die mehr als 1.500 Gäste organisiert, die sich an Bord der MSC Euribia in Dubai befanden, damit sie die Region verlassen konnten. Die Gäste wurden in verschiedene Länder zurückgebracht, darunter Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, die Vereinigten Staaten und Brasilien.
Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Gäste und unserer Besatzung haben für uns oberste Priorität. Wir befolgen weiterhin die Anweisungen der regionalen Militärbehörden, wonach das Schiff im Hafen von Dubai bleiben soll.
Die verbleibenden drei für diese Wintersaison geplanten Kreuzfahrten wurden abgesagt, alle betroffenen Gäste wurden kontaktiert und ihnen wurde eine vollständige Rückerstattung angeboten.
MSC Cruises hat an der sichersten und schnellsten Möglichkeit zur Rückführung unserer Gäste gearbeitet und entschlossene Maßnahmen ergriffen, um diesen Prozess zu beschleunigen. Dazu wurde ein spezieller Flugbetrieb eingerichtet, der derzeit fünf Charterflüge umfasst, wobei der erste Flug für heute, Donnerstag, den 5. März, geplant ist. Mit diesen Flügen würden bis Samstag fast 1.000 Gäste die Region verlassen.
Parallel dazu verfolgt MSC Cruises alle verfügbaren Möglichkeiten für die verbleibenden Gäste – darunter kommerzielle Flüge, weitere Charteroptionen und koordinierte, von der Regierung unterstützte Lösungen.
Stand: 13.03.26 - 10 Uhr
Aufgrund der weiterhin ungewissen Lage im Nahen Osten wird AIDAprima in der Wintersaison 2026/27 keine Kreuzfahrten in diese Region durchführen – die Sicherheit von Gästen und Crew hat dabei höchste Priorität. Auch die Positionierungsfahrten von AIDAprima rund um Afrika im Herbst und Frühling werden nicht stattfinden. Betroffen sind alle AIDAprima-Reisen mit Reisebeginn ab dem 19. Oktober 2026 bis Reiseende 20. Mai 2027 – ausgenommen die Reise „Westeuropa-Highlights ab Hamburg 1" von Hamburg nach Gran Canaria (19. Oktober bis 1. November 2026).
Bereits gebuchten Gästen stehen zahlreiche Alternativen aus dem AIDA Cruises Programm zur Verfügung, etwa in der Karibik oder rund um die Kanarischen Inseln. Alle derzeit verfügbaren Reisen finden Sie auf unserer Website – ab Mitte April kommen wir zudem gerne mit weiteren neuen AIDAprima-Reisen auf Sie zu.
Als Dankeschön für eine Umbuchung bis zum 10. Mai 2026 erhalten Sie 200 € Bordguthaben pro Kabine (100 € bei Einzelbelegung) von AIDA Cruises.
Selbstverständlich sprechen wir betroffene Kunden persönlich an, um gemeinsam passende Alternativen zu finden – und stehen natürlich auch allen anderen Interessierten jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Bei Fragen und Umbuchungswünschen sind wir selbstverständlich für Sie da. Kontaktieren Sie uns unter:
Telefon: 040 524748 800
E-Mail: service@kreuzfahrtberater.de
Unser Serviceteam unterstützt Sie gerne.
Nein, alle AIDAprima-Reisen mit Reisebeginn ab dem 19. Oktober 2026 bis Reiseende 20. Mai 2027 finden nicht statt. Ausgenommen ist die Reise „Westeuropa-Highlights ab Hamburg 1" von Hamburg nach Gran Canaria vom 19. Oktober bis 1. November 2026.
Da die ursprünglich gebuchte Reise mit AIDAprima nicht stattfinden kann, besteht auch kein Zugang mehr zum myAIDA Urlaubsportal für diese Reise. Sollten bereits Ausflüge oder andere Leistungen über myAIDA reserviert worden sein, werden diese Reservierungen in Kürze automatisch storniert. Bereits geleistete Zahlungen werden anschließend auf das ursprünglich gewählte Zahlungsmittel zurückerstattet.
Stand: 13.03.26 - 13 Uhr
Auch Costa Kreuzfahrten reagiert auf die weiterhin unsichere Lage im Nahen Osten und passt das Kreuzfahrtprogramm für Herbst und Winter 2026/27 an. Kreuzfahrten in die Golfregion sowie geplante Überführungsfahrten der Costa Smeralda von und in die Emirate werden daher nicht stattfinden. Stattdessen wird die Costa Smeralda in der Wintersaison auf einwöchigen Routen zwischen den Kanarischen Inseln und Madeira eingesetzt. Die Costa Pacifica, ursprünglich ebenfalls für diese Region vorgesehen, wird nach ihrer Werftzeit stattdessen im westlichen Mittelmeer sowie auf längeren Reisen nach Südeuropa und Nordafrika eingesetzt.
Gäste, die diese Überführungsfahrten gebucht haben, ebenso wie Gäste mit Buchungen in den Emiraten, können ab sofort auf jede andere beliebige Kreuzfahrt mit Costa umbuchen und erhalten zusätzlich 200 Euro Bordguthaben pro Kabine (100 Euro pro Person).
Gäste mit Buchungen für die ursprünglich geplanten Winterkreuzfahrten der Costa Pacifica auf den Kanaren werden zu den gleichen Konditionen automatisch auf die Costa Smeralda umgebucht.
Betroffene Gäste kontaktieren wir selbstverständlich persönlich, um gemeinsam passende Alternativen zu finden. Auch darüber hinaus beraten wir Sie jederzeit gerne.
Bei Fragen und Umbuchungswünschen sind wir selbstverständlich für Sie da. Kontaktieren Sie uns unter:
Telefon: 040 524748 800
E-Mail: service@kreuzfahrtberater.de
Unser Serviceteam unterstützt Sie gerne.
Die ursprünglich geplanten Kreuzfahrten der Costa Smeralda in die Emirate sowie die entsprechenden Überführungsfahrten werden aufgrund der weiterhin unsicheren Lage im Nahen Osten nicht stattfinden. Stattdessen wird das Schiff in der Wintersaison 2026/27 auf einwöchigen Routen zwischen den Kanarischen Inseln und Madeira eingesetzt. Bei Fragen zu bestehenden Buchungen oder passenden Alternativen steht Ihnen unser Team selbstverständlich gerne beratend zur Seite.
Informationen zur aktuellen Reisen von nicko cruises.
Die Reederei nicko cruises hat folgende Reisen abgesagt:
Vasco da Gama
20.03. - 17.04.2026 - Route von Dubai bis Athen
04.04.-17.04.2026 - Route von Málaga bis Athen
Wir beobachten die aktuelle Lage im Nahen Osten und die damit verbundenen Auswirkungen auf den internationalen Flug- und Schiffsverkehr kontinuierlich. Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf gebuchten Umsteigeverbindungen über die großen Drehkreuze wie Dubai (Emirates), Doha (Qatar Airways) und Abu Dhabi (Etihad Airways) sowie auf der Überwachung der Schiffspositionen für Ihre anstehenden Kreuzfahrten.
Wichtiger Hinweis für Sie: Sofern Sie von uns keine gegenteilige Information erhalten, ist Ihre Reise weiterhin für die planmäßige Durchführung vorgesehen.
Um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten, priorisieren wir derzeit alle Anliegen strikt nach dem Abreisedatum. Unser Team arbeitet daran, die bevorstehenden Abreisen individuell zu prüfen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.
Sofern Ihre Buchung von einer Anpassung betroffen ist, werden wir uns bei Ihnen melden.
Sie haben ein Kreuzfahrtberater-Reisepaket gebucht? Gerne beantworten wir hier Ihre Fragen.
Nein. Als Ihr Reiseveranstalter überwachen wir Ihre Flugverbindung. Sollte eine Verbindung nicht mehr durchführbar sein, prüfen wir automatisch Alternativen und informieren Sie aktiv über die neuen Reisedaten und Flugstrecken.
Eine kostenlose Stornierung ist rechtlich an eine "erhebliche Beeinträchtigung" der Reise gebunden. Solange die Fluggesellschaften den Betrieb aufrechterhalten (ggf. mit geänderter Flugroute) oder wir eine gleichwertige Alternative anbieten, gelten die regulären Stornobedingungen. Wir beobachten die Lage kontinuierlich, um die Sicherheit Ihrer Reise zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten.
Die Sicherheit unserer Gäste hat absolute Priorität. Die Fluggesellschaften und die internationale Flugsicherung (Eurocontrol/EASA) leiten Flugzeuge weiträumig um gesperrte oder unsichere Lufträume herum. Dies kann zu längeren Flugzeiten führen, gewährleistet aber die Sicherheit des Flugbetriebs.
Nach aktuellem Stand der offiziellen Reise- und Sicherheitshinweise sowie der internationalen Flugkorridore besteht für geplante Verbindungen über die Türkei keine Beeinträchtigung. Der Flugbetrieb an den türkischen Drehkreuzen läuft regulär und sicher. Sollte es wider Erwarten zu Änderungen an Ihrem Flugstatus kommen, werden wir Sie umgehend persönlich kontaktieren. Wir beobachten die Lage kontinuierlich, um die Sicherheit Ihrer Reise zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten.
Wir stehen in engem Austausch mit den Reedereien und überwachen die Fahrpläne und Schiffspositionen weltweit. Sollte es durch operative Umleitungen oder Verzögerungen zu Auswirkungen auf Ihren Reisebeginn kommen, werden wir Sie umgehend persönlich kontaktieren, um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Bitte vertrauen Sie darauf, dass Ihre Sicherheit an Bord jederzeit oberste Priorität hat. Wenn Sie Ihre Kreuzfahrt über kreuzfahrtberater.de gebucht haben und Fragen zu Ihrer Reise oder zur aktuellen Situation haben, sind wir selbstverständlich für Sie da.
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren:
service@kreuzfahrtberater.de
Die aktuelle Situation im Nahen Osten wirft bei vielen Reisenden verständlicherweise Fragen auf. In den folgenden FAQ finden Sie die wichtigsten Informationen zu möglichen Auswirkungen auf Ihre Kreuzfahrt sowie zu konkreten Empfehlungen. Wir aktualisieren diesen Bereich fortlaufend, sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND des Auswärtigen Amts.
Verfolgen Sie die Reise- und Sicherheitshinweise Ihres Aufenthaltslandes.
Befolgen Sie die Anweisungen lokaler Behörden.
Halten Sie Kommunikationsmittel funktionsfähig.
Bitte vertrauen Sie darauf, dass Ihre Sicherheit an Bord jederzeit oberste Priorität hat. Wenn Sie Ihre Kreuzfahrt über kreuzfahrtberater.de gebucht haben und Fragen zu Ihrer Reise, zu Umbuchungen oder zur aktuellen Situation haben, sind wir selbstverständlich für Sie da. Kontaktieren Sie uns unter:
Telefon: 040 524748 615
E-Mail: service@kreuzfahrtberater.de
Unser Serviceteam unterstützt Sie individuell und begleitet Sie durch die nächsten Schritte.
Kontaktieren Sie Ihren Veranstalter oder Ihre Airline.
Prüfen Sie regelmäßig verfügbare Alternativverbindungen.
Bewerten Sie sorgfältig, ob alternative Routen sinnvoll und sicher sind.
Ruhe bewahren
Offizielle Informationen nutzen
Keine übereilten Stornierungen vornehmen
Kontakt zu Veranstalter oder Airline halten
Sicherheitshinweise ernst nehmen