Kreuzfahrthafen Endicott Arm (Boundary Ranges, Alaska)
Informationen zum Hafen Endicott Arm (Boundary Ranges, Alaska) am 22. Juni 2027
Hafeninformationen & Tipps für Endicott Arm (Boundary Ranges, Alaska)
Der Endicott Arm ist ein spektakulärer Fjord in den Boundary Ranges Alaskas und bietet ein unvergleichliches Naturerlebnis inmitten unberührter Wildnis. Die Atmosphäre ist geprägt von majestätischen Granitfelsen, tiefblauem Wasser sowie schimmernden Eisbergen, die eine magische Ruhe ausstrahlen. Zu den absoluten Highlights zählen der imposante Dawes-Gletscher und das zerklüftete Wildnisgebiet Ford’s Terror, während gleichzeitig zahlreiche Wale und Seehunde aus nächster Nähe beobachtet werden können. Da es sich um ein reines Naturziel handelt, dient die Ankerposition direkt vor der gewaltigen Abbruchkante des Dawes-Gletschers als exklusiver Anlegeplatz. Dank dieser besonderen Lage genießen Reisende den direkten Zugang zur Arktis und die faszinierende Stille fernab jeder städtischen Zivilisation.
Der Endicott Arm in den Boundary Ranges Alaskas wird vornehmlich über den Hafen von Juneau erschlossen, der als einer der spektakulärsten Ausgangspunkte für Gletschertouren und Expeditionskreuzfahrten gilt. Da Juneau als Insel-Stadt über keine Straßenanbindung zum nordamerikanischen Festland verfügt, erfolgt die Anreise für Gäste aus dem DACH-Raum klassisch per Flugzeug oder über den Seeweg.
Flugzeug
Die Anreise aus Europa erfolgt über den Juneau International Airport (JNU), der rund 14 Kilometer vom Stadtzentrum und den Kreuzfahrtanlegestellen entfernt liegt. Von Frankfurt, Zürich oder Wien aus nutzen Sie bequeme Verbindungen über die großen Drehkreuze Seattle (SEA) oder Vancouver (YVR) und erreichen Alaska nach einer Gesamtreisezeit von etwa 15 bis 18 Stunden. Dank der hohen Taktung der regionalen Fluglinien gelangen Sie nach dem Umsteigen zügig an Ihr Ziel.
Transfer & Shuttle
Vom Flughafen aus erreichen Sie die Cruise Terminals in Downtown Juneau bequem mit dem Taxi oder den bereitgestellten Shuttle-Bussen in etwa 20 Minuten. Viele Reedereien organisieren zudem exklusive Transfers für ihre Gäste, die Sie direkt am Gepäckband in Empfang nehmen und sicher zum Schiff begleiten. Gleichzeitig stehen am Flughafen Mietwagenstationen bereit, falls Sie die nähere Umgebung rund um den Mendenhall-Gletscher vor der Einschiffung individuell erkunden möchten.
Vorab-Hotel
Aufgrund der Zeitverschiebung von neun Stunden und der langen Flugdauer ist eine Ankunft mindestens zwei Tage vor dem Ablegen sehr empfehlenswert. Ein Aufenthalt in einem der Hotels im historischen Zentrum von Juneau ermöglicht einen entspannten Start in den Urlaub und bietet zudem die Gelegenheit, die lokale Kultur und Natur Alaskas stressfrei kennenzulernen. Viele Unterkünfte in Hafennähe bieten zudem einen kostenfreien Shuttleservice zu den Piers an.
Check-in & Einschiffung
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.
Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.
Der Endicott Arm in den Boundary Ranges Alaskas wird vornehmlich über den Hafen von Juneau erschlossen, der als einer der spektakulärsten Ausgangspunkte für Gletschertouren und Expeditionskreuzfahrten gilt. Da Juneau als Insel-Stadt über keine Straßenanbindung zum nordamerikanischen Festland verfügt, erfolgt die Anreise für Gäste aus dem DACH-Raum klassisch per Flugzeug oder über den Seeweg.
Flugzeug
Die Anreise aus Europa erfolgt über den Juneau International Airport (JNU), der rund 14 Kilometer vom Stadtzentrum und den Kreuzfahrtanlegestellen entfernt liegt. Von Frankfurt, Zürich oder Wien aus nutzen Sie bequeme Verbindungen über die großen Drehkreuze Seattle (SEA) oder Vancouver (YVR) und erreichen Alaska nach einer Gesamtreisezeit von etwa 15 bis 18 Stunden. Dank der hohen Taktung der regionalen Fluglinien gelangen Sie nach dem Umsteigen zügig an Ihr Ziel.
Transfer & Shuttle
Vom Flughafen aus erreichen Sie die Cruise Terminals in Downtown Juneau bequem mit dem Taxi oder den bereitgestellten Shuttle-Bussen in etwa 20 Minuten. Viele Reedereien organisieren zudem exklusive Transfers für ihre Gäste, die Sie direkt am Gepäckband in Empfang nehmen und sicher zum Schiff begleiten. Gleichzeitig stehen am Flughafen Mietwagenstationen bereit, falls Sie die nähere Umgebung rund um den Mendenhall-Gletscher vor der Einschiffung individuell erkunden möchten.
Vorab-Hotel
Aufgrund der Zeitverschiebung von neun Stunden und der langen Flugdauer ist eine Ankunft mindestens zwei Tage vor dem Ablegen sehr empfehlenswert. Ein Aufenthalt in einem der Hotels im historischen Zentrum von Juneau ermöglicht einen entspannten Start in den Urlaub und bietet zudem die Gelegenheit, die lokale Kultur und Natur Alaskas stressfrei kennenzulernen. Viele Unterkünfte in Hafennähe bieten zudem einen kostenfreien Shuttleservice zu den Piers an.
Check-in & Einschiffung
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.
Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.
Die Erkundung des Endicott Arm beginnt direkt an Bord Ihres Schiffes, da dieser Ort inmitten der unberührten Natur Alaskas liegt und keinen klassischen Hafenterminal besitzt.
Kreuzfahrtschiff
Das Schiff selbst ist das wichtigste Fortbewegungsmittel und gleitet dank seiner Bauweise sicher durch den Fjord, während Sie von den Aussichtsdecks aus eine direkte Sicht auf den Dawes-Gletscher genießen.
Ausflugs-Katamarane
Viele Reedereien setzen kleinere Katamarane ein, die direkt am Schiff anlegen und Sie bequem noch näher an die blau leuchtenden Eisberge sowie die Tierwelt der Küstenregion bringen.
Zodiacs und Beiboote
Für Gäste auf Expeditionsschiffen stehen zudem wendige Zodiacs bereit, die einen schnellen Zugang zu entlegenen Ufern ermöglichen und gleichzeitig eine sehr naturnahe Perspektive auf die imposanten Gletscherwände bieten.
Um die unberührte Wildnis des Endicott Arm optimal zu erleben, empfiehlt es sich, den Fokus auf die monumentale Gletscherwelt und die spektakulären Granitwände entlang des Fjords zu legen.
Dawes-Gletscher
Der majestätische Dawes-Gletscher am Ende des Fjords beeindruckt mit seinen tiefblauen Eismassen und bietet dank des regelmäßigen Kalbens ein spektakuläres Naturschauspiel in einer Kulisse aus ewigem Eis.
Ford’s Terror Wilderness Area
Dieses geschützte Wildnisgebiet umschließt den Fjord mit seinen über tausend Meter hohen, steilen Granitwänden und ist dank der zahlreichen herabstürzenden Wasserfälle ein perfektes Ziel für eindrucksvolle Landschaftsfotografien.
Eisberg-Felder & Seehund-Kolonien
In den kühlen Gewässern treiben glitzernde Eisberge in allen Formen und Größen, zudem dienen die Eisschollen oft als geschützte Ruheplätze für Seehunde und machen diesen Bereich ideal für die Beobachtung der lokalen Fauna aus nächster Nähe.
Dawes-Gletscher-Expedition
Der spektakuläre Dawes-Gletscher am Ende des Endicott Arm lässt sich am besten im Rahmen einer geführten Katamaran-Tour erleben, die meist direkt von Ihrem Kreuzfahrtschiff aus startet. Dank dieser wendigen Boote gelangen Sie wesentlich näher an die blau schimmernde Eiskante und genießen zudem einen erstklassigen Blick auf die Tierwelt sowie die majestätischen Wasserfälle der Boundary Ranges. Die Schiffe bieten eine komfortable Atmosphäre mit beheizten Kabinen, großen Panoramafenstern und einer Auswahl an heißen Getränken für ein rundum entspanntes Naturerlebnis. Starten Sie Ihren Ausflug idealerweise direkt am frühen Vormittag, um die unberührte Eislandschaft in der klaren Morgenluft zu bewundern und pünktlich zur Fortsetzung der Reise wieder auf Ihr Schiff zurückzukehren.
Die Rückkehr zum Kreuzfahrtschiff im Endicott Arm ist dank der professionell koordinierten Logistik auf dem Wasserweg ein entspanntes Erlebnis und bietet Ihnen höchste Sicherheit in der Wildnis Alaskas.
Wassertransfers und Katamarane
Anstelle von Taxis oder Bussen nutzen Sie für den Rückweg vom Dawes-Gletscher die bereitstehenden Ausflugs-Katamarane, die Sie direkt an der seitlichen Tender-Pforte Ihres Schiffes absetzen. Diese Transfers sind perfekt auf die Liegezeiten abgestimmt und ermöglichen dank der erfahrenen Kapitäne eine pünktliche Ankunft an der Bordwand.
Orientierung und Zustieg
Der Übergang vom Ausflugsboot auf das Hauptschiff ist einfach gestaltet und wird durch das Servicepersonal an der Einstiegspforte aktiv unterstützt. Sie folgen nach dem Anlegen einfach den Markierungen im Innenbereich, die Sie bequem zurück zu den Fahrstühlen und den öffentlichen Decks leiten.
Pünktlichkeit in der Wildnis
Da im Endicott Arm keine öffentlichen Verkehrsmittel oder Fußwege existieren, erfolgt die gesamte Koordination zentral über Ihr Kreuzfahrtschiff und die zugehörigen Erkundungsboote. Dank dieser exklusiven Organisation genießen Sie den Rückweg durch die Boundary Ranges ohne Zeitdruck und erreichen Ihr Schiff stets rechtzeitig vor der geplanten Weiterfahrt.
Am 22. Jun 2027 im Hafen



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