Kreuzfahrthafen Erik Cove
Informationen zum Hafen Erik Cove am 04. Sept. 2027
Hafeninformationen & Tipps für Erik Cove
Erik Cove ist ein unberührtes Naturjuwel an der Nordspitze von Québec und markiert den eindrucksvollen Übergang zwischen der Hudson Bay und der Hudson Strait. Die arktische Wildnis begeistert durch ihre majestätische Stille sowie die dramatische Kulisse aus schroffen Felsen und tiefblauem Wasser. Zu den absoluten Höhepunkten zählen das Cape Wolstenholme mit seinen gigantischen Klippen, die weltweit bedeutenden Kolonien von Dickschnabellummen sowie die geschichtsträchtigen Digges Islands. Da in dieser entlegenen Region kein klassisches Terminal existiert, ankern Schiffe direkt in der geschützten Bucht und ermöglichen den Gästen dank stabiler Zodiac-Boote eine direkte Anlandung am naturbelassenen Ufer. Von diesem Landungsplatz aus lässt sich die faszinierende Tundra-Landschaft unmittelbar erkunden, zudem sorgt die Abgeschiedenheit für ein exklusives und authentisches Expeditionserlebnis.
Erik Cove ist eine abgelegene Bucht in Nunavut, Kanada, und dient als Anlaufpunkt für spezialisierte Arktis-Expeditionskreuzfahrten. Da der Ort keine herkömmliche Infrastruktur wie Straßen, Bahnhöfe oder Flughäfen besitzt, erfolgt die Anreise für Gäste aus dem DACH-Raum indirekt über den Starthafen der jeweiligen Expeditionsreise, welcher häufig in Island liegt.
Flugzeug zum Expeditions-Starthafen
Die primäre Anreise erfolgt per Flugzeug zum internationalen Flughafen Keflavík (KEF) bei Reykjavík, Island, einem gängigen Starthafen für Arktis-Expeditionen, die Erik Cove anlaufen. Direkte Flugverbindungen bestehen von großen DACH-Flughäfen wie Frankfurt (FRA), München (MUC) oder Zürich (ZRH). Die Flugzeit beträgt in der Regel etwa 3 bis 4 Stunden.
Transfer und Einschiffung
Vom Flughafen Keflavík gelangen Sie bequem mit dem Flybus oder einem Taxi ins Zentrum von Reykjavík und zu den Piers, von wo aus die Expeditionsschiffe ablegen. Die Fahrt dauert etwa 45 bis 60 Minuten. Die Einschiffung in Erik Cove selbst erfolgt mittels Zodiacs oder ähnlichen Beibooten direkt vom Expeditionsschiff aus, da es sich um einen sehr abgelegenen und unbewohnten Ort ohne touristische Infrastruktur handelt.
Vorab-Hotel in Reykjavík
Aufgrund der langen internationalen Flüge und der abgelegenen Natur von Expeditionsreisen empfiehlt sich dringend eine Übernachtung in einem Vorab-Hotel in Reykjavík. Dies ermöglicht eine entspannte Anreise und bietet Pufferzeit bei möglichen Flugverspätungen, um den Beginn Ihrer einzigartigen Arktis-Erkundung sicherzustellen.
Check-in & Einschiffung
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.
Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.
Erik Cove ist eine abgelegene Bucht in Nunavut, Kanada, und dient als Anlaufpunkt für spezialisierte Arktis-Expeditionskreuzfahrten. Da der Ort keine herkömmliche Infrastruktur wie Straßen, Bahnhöfe oder Flughäfen besitzt, erfolgt die Anreise für Gäste aus dem DACH-Raum indirekt über den Starthafen der jeweiligen Expeditionsreise, welcher häufig in Island liegt.
Flugzeug zum Expeditions-Starthafen
Die primäre Anreise erfolgt per Flugzeug zum internationalen Flughafen Keflavík (KEF) bei Reykjavík, Island, einem gängigen Starthafen für Arktis-Expeditionen, die Erik Cove anlaufen. Direkte Flugverbindungen bestehen von großen DACH-Flughäfen wie Frankfurt (FRA), München (MUC) oder Zürich (ZRH). Die Flugzeit beträgt in der Regel etwa 3 bis 4 Stunden.
Transfer und Einschiffung
Vom Flughafen Keflavík gelangen Sie bequem mit dem Flybus oder einem Taxi ins Zentrum von Reykjavík und zu den Piers, von wo aus die Expeditionsschiffe ablegen. Die Fahrt dauert etwa 45 bis 60 Minuten. Die Einschiffung in Erik Cove selbst erfolgt mittels Zodiacs oder ähnlichen Beibooten direkt vom Expeditionsschiff aus, da es sich um einen sehr abgelegenen und unbewohnten Ort ohne touristische Infrastruktur handelt.
Vorab-Hotel in Reykjavík
Aufgrund der langen internationalen Flüge und der abgelegenen Natur von Expeditionsreisen empfiehlt sich dringend eine Übernachtung in einem Vorab-Hotel in Reykjavík. Dies ermöglicht eine entspannte Anreise und bietet Pufferzeit bei möglichen Flugverspätungen, um den Beginn Ihrer einzigartigen Arktis-Erkundung sicherzustellen.
Check-in & Einschiffung
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihren Reiseunterlagen in der Regel einen festen Zeit-Slot für den Check-in erhalten, der für Ihre Einschiffung verbindlich ist. Planen Sie entsprechend ausreichend Zeit für die Anreise zum Hafen ein und berücksichtigen Sie, dass die späteste Einschiffungszeit - abhängig von Reederei und Zielgebiet - in der Regel etwa eine Stunde vor der geplanten Abfahrt vorgesehen ist.
Auch während der Reise gilt: Bei Landgängen sollten Sie spätestens eine Stunde vor der Abfahrt wieder zurück an Bord sein. Beachten Sie dabei stets die aktuellen Durchsagen sowie die Aushänge an Bord, da sich Liege- und Abfahrtszeiten kurzfristig ändern können.
Der Hafen von Erik Cove ist ein idyllischer Naturhafen in der Arktis und bietet dank der schiffseigenen Logistik einen direkten Zugang zur spektakulären Wildnis der Region Nunavik.
Zodiac-Transfer
Die Anlandung in dieser entlegenen Region erfolgt bequem mit stabilen Zodiac-Schlauchbooten, die Sie vom vor Anker liegenden Schiff direkt an das Ufer bringen. Diese flexiblen Beiboote ermöglichen einen unkomplizierten Transfer und bieten gleichzeitig die Chance, Wale oder Robben bereits bei der Annäherung an den Strand zu sichten.
Zu Fuß
Direkt vom Strand aus lässt sich die unberührte Tundra hervorragend zu Fuß erkunden und lädt zu ausgiebigen Naturbeobachtungen ein. Die Wanderwege führen zu den massiven Klippen von Cape Wolstenholme, von wo aus Sie eine fantastische Aussicht über die Hudsonstraße genießen und die arktische Stille erleben.
Expeditions-Schlauchboote
Für die Erkundung der wasserseitigen Highlights stehen zudem geführte Touren mit den wendigen Expeditionsbooten bereit. Diese ermöglichen es, die steilen Felswände und die dort nistenden Seevogelkolonien aus einer beeindruckenden Perspektive zu betrachten und bieten einen sicheren Weg durch die faszinierende Küstenlandschaft.
Um den Aufenthalt in der unberührten Wildnis von Erik Cove optimal zu nutzen, empfiehlt sich ein Fokus auf die Erkundung der historischen Ruinen sowie die Beobachtung der spektakulären arktischen Tierwelt direkt vor Ort.
Historischer Hudson’s Bay Company Posten
Die Überreste des ehemaligen Handelspostens direkt am Ufer der Bucht erzählen eine faszinierende Geschichte über den Pelzhandel im hohen Norden und bieten dank ihrer malerischen Lage ein perfektes Motiv für geschichtsinteressierte Entdecker.
Digges Islands
Die nahegelegenen Digges Islands sind ein wahres Naturparadies und ideal für eine Zodiac-Exkursion, um eine der weltweit größten Kolonien von Dickschnabellummen an den markanten Klippen aus nächster Nähe zu bestaunen.
Arktische Tundra-Landschaft
Die weite Tundra rund um die Bucht lädt zu geführten Wanderungen über weiches Moos und arktische Flechten ein, zudem bieten die umliegenden Anhöhen einen fantastischen Panoramablick über die tiefblauen Gewässer der Hudsonstraße und die raue Küstenlinie.
Kap Wolstenholme & Erik Cove HBC Posten
Die geschichtsträchtige Bucht von Erik Cove ist direkt mit den schiffseigenen Zodiacs erreichbar und bietet Ihnen einen faszinierenden Zugang zu den Ruinen eines ehemaligen Handelspostens der Hudson’s Bay Company sowie zu den majestätischen Klippen des Kap Wolstenholme. Dieser Ort beeindruckt durch seine unberührte arktische Wildnis und ermöglicht dank der weltweit größten Kolonien von Dickschabelmuren einzigartige Naturbeobachtungen in einer spektakulären Kulisse. Die Atmosphäre ist von einer tiefen Stille und der weiten Sicht über die Hudsonstraße geprägt, was den Ort perfekt für eine kurze Wanderung durch die Tundra macht. Nutzen Sie idealerweise die erste Zodiac-Anlandung am frühen Vormittag, um das klare Licht für Fotografien der historischen Überreste zu nutzen, und planen Sie Ihre Rückkehr zum Landeplatz etwa dreißig Minuten vor der letzten Abfahrt ein, um diesen entlegenen Ort entspannt zu verlassen.
Der Rückweg von den historischen Ruinen und den beeindruckenden Vogelklippen zum Schiff ist dank der professionellen Logistik Ihres Expeditionsteams sicher und effizient organisiert. Da Erik Cove eine naturbelassene Bucht ohne städtische Infrastruktur ist, erfolgt der Transfer zum Ankerplatz zuverlässig mit bordeigenen Mitteln.
Zodiacs und Beiboote
Die schiffseigenen Zodiacs fungieren als ständiger Pendeldienst und bringen Sie bequem von der Landestelle am Strand direkt zurück zum Kreuzfahrtschiff. Diese Boote verkehren während der gesamten Aufenthaltsdauer regelmäßig und ermöglichen Ihnen dank der erfahrenen Fahrer eine trockene sowie sichere Überfahrt über das Wasser.
Expeditionsteam und Orientierungshilfe
An Land sorgen die erfahrenen Guides des Expeditionsteams für eine einfache Orientierung und leiten Sie direkt zu den markierten Sammelpunkten am Ufer. Dank der klaren Markierungen und der ständigen Präsenz des Personals an der Landestelle ist ein pünktlicher Rückweg zum Bootstransfer jederzeit gewährleistet und unkompliziert möglich.
Zu Fuß am Uferbereich
Die Pfade rund um die Überreste des ehemaligen Hudson's Bay Company Postens führen auf direktem Weg zum Strand zurück und sind dank der offenen Tundra-Landschaft leicht zu überblicken. Sie spazieren einfach entlang der Küstenlinie zum markierten Abfahrtspunkt, von dem aus Sie die Zodiacs für die kurze Rückreise zu Ihrem vor Anker liegenden Schiff erreichen.
Am 04. Sep 2027 im Hafen


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